Die Oboe.
Die Oboe gehört zur Familie der Doppelrohrblatt- Holzblasinstrumente. Ihre heutige Form erhielt die Oboe im 17. Jahrhundert in Frankreich. Jean de Hotteterre und M. Philidor gelten als ihre Erfinder. Im Laufe der Jahre haben sich zwei Systeme durchgesetzt: Die französische Oboe, 1840 von Georges-Louis-Guillaume Triébert entwickelt, hat eine zylindrische, enge Bohrung, eine veränderte Lage der Löcher und wird mit einem schmalen Blatt gespielt. Die konisch gebaute deutsche Oboe von J. Sellner zeichnet sich durch einen warmen und ausfüllenden Ton aus. Ins Orchester wurde sie in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts von Jean-Baptiste Lully eingeführt. In der heutigen Konzertpraxis hat sich die Oboe beim Stimmen als Tongeber etabliert. Hochwertige Oboen werden nach wie vor von Hand gefertigt. Viele Stunden werden benötigt, bis die komplizierte Mechanik mit den vielen Klappen und Gestängen angeschraubt und alles justiert ist. Darum klingt jede Oboe etwas anders und jede ist ein Unikat. Die Kosten eines guten Instrumentes belaufen sich je nach Modell und Hersteller auf CHF 6000.- bis CHF 12'000.- oder noch mehr.
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